5 Tipps für eine entspanntere Prüfung

5 Tipps für eine entspanntere Prüfung

Wenn Sie zu den Menschen gehören, die ohne Aufregung „mal eben so“ oder tiefenentspannt in eine Prüfung gehen, lesen Sie diesen Beitrag erst gar nicht, Sie werden sich langweilen.

Wenn nicht, haben wir aus unserer langjährigen Erfahrung hilfreiche Tipps für Sie, wie Sie Ihre bevorstehende Prüfung entspannter absolvieren können.

Das Beste geben

Der Tag der Prüfung rückt näher. Der Chef ruft an, Sie müssen noch einmal in die Firma kommen, Ihr jüngstes Kind hat sich beim Spielen das Knie aufgeschlagen und Ihre beste Freundin liegt schluchzend an Ihrer Schulter, da sie gerade ihre Beziehung beendet hat…

Das kommt Ihnen bekannt vor? Und jetzt sollen Sie auch noch für die Prüfung lernen? Ja, sollen Sie!

Tipp 1: Lernen Sie so gut, wie Sie können! Sagen Sie sich vor der Prüfung immer wieder, dass Sie Ihr Bestes gegeben haben und Sie sich so gut vorbereitet haben, wie es in Ihrer derzeitigen Situation möglich war. Das verleiht Ihnen ein gutes Gefühl für diesen wichtigen Tag!

Vergleichen Sie sich bitte nicht mit anderen Prüfungswilligen, denn diese haben vielleicht kein blutiges Knie oder eine beste Freundin mit Liebeskummer. Kurz: Sie haben mehr Zeit für die Vorbereitung.

Sie machen die Prüfung

Ratschläge sind meistens gut gemeint, können Sie jedoch auch möglicherweise sehr verunsichern. Vermeiden Sie es, Ihren Prüfungstermin im Bekannten- und Verwandtenkreis zu verkünden.

Wenn doch, werden Sie sehen, dass jeder eine tolle Empfehlung für Sie bereithält und auch noch Oma Klärchen Ihnen sagt, was Sie 1969 vor Ihrer Schreibmaschinenprüfung gegen die Aufregung getan hat.

Hier Tipp 2: Behalten Sie den Prüfungstermin möglichst für sich und weihen Sie nur Ihre Familie und Ihre beste Freundin ein (sofern nicht gerade frisch getrennt).

Mit der Vorenthaltung des genauen Termins vermeiden Sie gleichzeitig teils nervige Nachfragen, ob und wie Sie bei der Prüfung abgeschnitten haben. Wenn Sie eine Prüfung bestanden haben, lassen Sie es alle lautstark und mit Glückseligkeit wissen, wenn nicht, können Sie es so für sich behalten. Dies ist unser Tipp 3. 

Der Prüfer ist Ihr Freund

Sobald man sich für den einen oder anderen Bildungsweg entschieden hat, hört man Schauergeschichten, wie schlimm und grausam die Prüfung war. Hören Sie nicht auf diese Berichte – sie sind immer rein subjektiv und geben nicht das wieder, was wirklich war!

Aus unserer Erfahrung heraus wissen wir, dass die Prüfungsgremien an den Gesundheitsämtern bemüht sind, Sie durch die Prüfung zu führen und – wenn möglich – bestehen zu lassen.

Tipp 4: Sehen Sie den Prüfer als Freund! Er ist es, der Ihnen ermöglicht, den Traum vom Heilpraktikerberuf Wirklichkeit werden zu lassen! Zeigen Sie ihm, was Sie können – auch Prüfer sind nur Menschen und gehen nach bestandenen Prüfungen zufriedener in den Feierabend.

Unbekanntes macht Angst

Wenn Sie nicht gerade zu den im allerersten Abschnitt beschriebenen Menschen gehören, können uns unbekannte Dinge, Situationen oder Orte ängstigen.

Tipp 5: Machen Sie sich mit dem Prüfungsort vertraut. Auch wenn dieser Punkt oftmals unterschätzt wird, empfehlen wir es regelmäßig unseren Absolventen!

Fahren Sie vor Ihrer Prüfung zu Ihrem Gesundheitsamt und machen sich hier ortskundig. So wissen Sie bereits am Tag der Prüfung, dass Sie in ein bekanntes Gebäude gehen; Sie vermeiden quälende Gedanken, welcher Ort Sie hier wohl erwartet oder ob Sie überhaupt den Weg dorthin finden.

Egal, ob Sie die Prüfung zum Heilpraktiker ablegen oder sich für einen anderen Beruf qualifizieren möchten: wenn Sie diese 5 Tipps beherzigen, werden Sie entspannter diesem wichtigen Tag entgegenblicken!

Wir wünschen allen Absolventen, die im Oktober in die Überprüfung gehen, ein gutes Gelingen!

Hier finden Sie alle Informationen zu unseren Ausbildungen zum Heilpraktiker für Naturheilkunde:

Dieser Beitrag wurde von Heike Wemhoff verfasst. Sie ist Inhaberin der Deutschen Heilpraktikerschule Münster-Handorf.

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