Stellungnahme und Positionierung zur aktuellen Berichterstattung

Stellungnahme und Positionierung zur aktuellen Berichterstattung

Die Deutsche Heilpraktikerschule bildet seit 1998 Heilpraktiker in der Naturheilkunde und Heilpraktiker in der Psychotherapie aus. Die Unterrichtsmaterialien sind zertifiziert und werden ständig aktualisiert und an die wissenschaftliche Entwicklung und Forschung angepasst.

Die Ausbildung der Deutschen Heilpraktikerschule® bereitet die Heilpraktikeranwärter auf die amtsärztliche Prüfung der Gesundheitsämter vor. Die Deutsche Heilpraktikerschule vermittelt nicht nur Inhalte zum Bestehen der Prüfung, sondern weist auch auf Gefahren und Risiken hin. Die Anamnese und  folgerichtige Beurteilung einer Erkrankung sind die obersten Ziele der Deutschen Heilpraktikerschule bei der Ausbildung. Für die Deutsche Heilpraktikerschule ist es wichtig, dass die zukünftigen Heilpraktiker sich ihrer Verantwortung und Reichweite ihres Handels bewusst sind.

Neben der medizinischen Grundausbildung ist der Anteil der Unterrichtseinheiten zur Naturheilkunde und naturheilkundlichen Heilungsverfahren der zweite Schwerpunkt. Auch hier werden umfangreiche Informationen für die Heilpraktikeranwärter vermittelt, die praxisrelevant und erprobt sind. Die Naturheilkunde bietet mit ihren Methoden und Anwendungen viele Heilungsmöglichkeiten – jedoch sind der naturheilkundlichen Medizin auch Grenzen gesetzt. Diese werden in dem Unterricht der Deutschen Heilpraktikerschule vermittelt.

Die formale Prüfungsvoraussetzungen für die Zulassung als Heilpraktiker durch die Gesundheitsämter der Länder sind niedrigschwellig, jedoch sind die abgefragten Inhalte nicht mit Leichtigkeit zu schaffen. Die Ausbildung zum Heilpraktiker für Naturheilkunde und auch das Bestehen der Prüfung erfordert ein umfangreiches Lernen und Studieren von Körper, körperlichen Funktionen und Krankheitsbildern.

Leider gibt es immer wieder „schwarze Schafe“ und das Berufsbild wird negativ besetzt. Das bedauert die Deutsche Heilpraktikerschule, da sie dafür steht, dass Naturheilkunde nicht als Gegensatz zur Schulmedizin, sondern als Ergänzung gesehen werden kann.

Eine strengere Regulierung kann die Deutsche Heilpraktikerschule begrüßen. Somit kann die Vermittlung relevanter Themen besser gesteuert werden. Ebenso hat eine moderne gesetzliche Regelung auch Vorteile für die Endverbraucher und Patienten, da diese die Sicherheit erhalten, dass dem Wohle der Gesundheit genüge getan wird.

Die Abschaffung des Berufsbilds kann aus Sicht der Deutschen Heilpraktikerschule nicht erfolgen. Die Ausbildung und Ausbildungsinhalte sind für medizinischen und

sozialen Berufsgruppen als Weiterbildung konzipiert und ermöglichen eine Ausweitung der medizinischen Leistungen. Auch die Entwicklung des Gesundheitsmarkts zeigt den steigenden Bedarf an zusätzlichen Leistungen für das gesundheitliche Wohlbefinden.

Über die Deutsche Heilpraktikerschule

Die Deutsche Heilpraktikerschule ist eine Ausbildungsstätte für die Ausbildung zum Heilpraktiker für Naturheilkunde und Heilpraktiker für Psychotherapie. Darüber hinaus werden Fachseminare und Workshops zu naturheilkundlichen Themen und Psychotherapie angeboten. Die Deutsche Heilpraktikerschule hat in Leipzig ihren Hauptsitz und ist bundesweit an über 20 Standorten vertreten. Die Deutsche Heilpraktierschule legt Wert auf eine qualitativ hochwertige und fachlich fundierte Ausbildung. Das Ausbildungsangebot umfasst neben den Präsenzkursen, ein umfangreiches E-Learningangebot, zertifizierte Skripte und exzellent ausgebildete und erfahrene Dozenten. Seit zehn Jahren bietet die Deutsche Heilpraktikerschule® ein modernes zertifiziertes Fernstudium an.

Pressekontakt:

Kati Fritzsche
Deutsche Heilpraktikerschule®
Shakespearstr. 34, 04107 Leipzig
Tel.: 0341 6995595
fritzsche@deutsche-heilpraktikerschule.de
www.deutsche-heilpraktikerschule.de