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	<title>Martina Hanner Archive - deutsche-heilpraktikerschule.de</title>
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	<description>Private Bildungseinrichtung - Ausbildung zum Heilpraktiker bundesweit und im Fernlehrgang</description>
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	<title>Martina Hanner Archive - deutsche-heilpraktikerschule.de</title>
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		<title>Homöopathie bei Kälte ‒ wenn der Winter dem Körper zusetzt</title>
		<link>https://deutsche-heilpraktikerschule.de/homoeopathie-bei-kaelte-wenn-der-winter-dem-koerper-zusetzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne Usadel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2026 09:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Homöopathie bei Kälte ‒ wenn der Winter dem Körper zusetzt: Der Januar ist da ‒ mit Eis, Schnee und Sturm....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://deutsche-heilpraktikerschule.de/homoeopathie-bei-kaelte-wenn-der-winter-dem-koerper-zusetzt/">Homöopathie bei Kälte ‒ wenn der Winter dem Körper zusetzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://deutsche-heilpraktikerschule.de">deutsche-heilpraktikerschule.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css"></style><p>Homöopathie bei Kälte ‒ wenn der Winter dem Körper zusetzt: Der Januar ist da ‒ mit <strong>Eis, Schnee und Sturm</strong>. Nach langen Winterspaziergängen, ungewolltem Aufenthalt in der Kälte oder langem Warten im Sturm auf den Bus – das kann Folgen haben. Die Homöopathie kennt einige bewährte Arzneien zur Behandlung von <strong>Erfrierungen und Folgen von Unterkühlung</strong>. Die drei bewährten Arzneien sind <strong>Aconitum napellus, Agaricus und Arsenicum album</strong>.</p>
<h2>Aconitum napellus ‒ bei Unterkühlung durch kalten Wind</h2>
<p>Der <strong>blaue Eisenhut oder Sturmhut</strong> hat den direkten Bezug zu <strong>Unterkühlung durch kalten Wind</strong>, was bereits der Name aussagt. Die Beschwerden treten oft nach einigen Stunden auf, typisch ist eine Verschlechterung am Abend. Plötzlich stellt sich ein <strong>starkes Krankheitsgefühl</strong> ein, Kältegefühl begleitet von Zittern, möglicherweise Herzklopfen, Schwindel oder Atemnot. Es können Schmerzen in Ohr, Hals oder Kopf auftreten, auch neuralgische Schmerzen sind möglich. Dazu kann sich außerdem ein trockenes Fieber entwickeln. Der Körper ist empfindlich, auch Geräusche und Licht sind unangenehm. Der Kopf ist rot und heiß, das Gesicht kann sich auf einer Seite taub anfühlen.</p>
<p><strong>Ruhe und kühle Luft</strong> (keine Zugluft!) bringen Linderung, <strong>kaltes Wasser</strong> wird gern getrunken. Die Beschwerden nehmen nicht allmählich über Stunden zu, sondern sehr schnell. Die Verschlechterung kann so schnell und so massiv sein, das Angst aufkommen kann, die Nacht nicht zu überleben. Später können sich Naselaufen, Augentränen oder trockener Husten einstellen. Der Zustand von Aconitum hält nicht lange an, sondern wechselt meist am Folgetag in ein anderes Symptombild, das ein anderes homöopathisches Arzneimittel abdeckt.</p>
<h2>Agaricus muscarius ‒ bei leichten Erfrierungen</h2>
<p>Der <strong>Fliegenpilz oder Amanita muscaria</strong> ist das homöopathische Hauptmittel bei <strong>leichten Erfrierungen</strong>. Durch Eis und Schnee oder kalte Luft unterkühlt die ungeschützte Haut, wird weiß und taub. Kommt man wieder ins Warme und in die unterkühlten Bereiche kommt wieder Leben, schwillt die Haut an und rötet sich. Es stellt sich ein typischer juckender Schmerz ein – wie von tausend Nadeln gestochen. Dabei wird die Haut anfangs subjektiv immer noch als kalt empfunden und ist sehr berührungsempfindlich. Die Schmerzen können leicht bis massiv sein, Kinder weinen vor Schmerzen. Reiben bessert nur etwas, Kratzen verstärkt die Schmerzen sehr.</p>
<h3>Fallbeispiel – Unterkühlung nach Spiel im Schnee</h3>
<p>Ein kleiner Junge spielt auf einem Winterspaziergang mit Schnee. Zu Hause fällt auf, dass eine Wange ganz weiß aussieht. Die Haut ist eiskalt und taub. Allmählich wird der Junge wieder warm, fängt aber bald an zu jammern. Er klagt über Schmerzen, sitzt unglücklich auf dem Sofa und streicht immer wieder über die Wange, die jetzt hochrot ist. Er bekommt sofort Agaricus muscarius. Nach einer kurzen Zunahme der Schmerzen (Erstreaktion) nehmen die Schmerzen ab. Er beruhigt sich, ist aber noch etwas erschöpft. Nach zwei Stunden wird das Mittel einmalig wiederholt, am nächsten Tag ist der Junge weder erkältet noch sieht man der Wange irgendetwas an.</p>
<h2>Arsenicum album ‒ bei starker Unterkühlung</h2>
<p>Das Symptombild von <strong>Arsenicum album</strong> weist auf eine <strong>starke Unterkühlung</strong> hin. Massive Schwäche mit blassem Gesicht geht einher mit Frostschauern und brennenden Schmerzen. Das Verlangen nach <strong>Wärme</strong> ist groß, warmes Einhüllen und warme Getränke werden dankbar angenommen und lindern auch. Nachts verstärken sich die Beschwerden. Arsenicum album Zustände gehen immer einher mit Angst (wenigstens großer Unsicherheit), so auch hier.</p>
<h2>Homöopathie bei Kälte ‒ das sollten Sie beachten</h2>
<p>Homöopathische Arzneimittel werden nach dem Symptombild ausgewählt, was sich einstellt, nicht allein nach der Causa. Wenn sich starke Symptome zeigen, die deutlich vom beschriebenen Arzneimittelbild abweichen, darf das Mittel nicht angewandt werden. Es braucht ein anderes, nicht allgemein bekanntes Arzneimittel, um den richtigen Heilimpuls zu setzen.</p>
<p><strong>Unterschätzen Sie die Folgen von Erfrierungen oder Unterkühlung nicht.</strong> <strong>Deshalb sprechen Sie bitte unbedingt die Wahl des homöopathischen Mittels sowie die genaue Dosierung mit Ihrem Homöopathen, Arzt oder Apotheker ab.</strong></p>
<p>Wärmen Sie sich oder die betroffenen Bereiche allmählich auf ‒ eine schnelle Erwärmung oder sogar heißes Wasser kann die Folgen deutlich weitreichender werden lassen. Verwenden Sie zunächst kühles Wasser, was sich bei starker Unterkühlung schon heiß anfühlt, und erhöhen Sie allmählich die Temperatur. <strong>Sollten sich starke Herz-Kreislauf-Beschwerden entwickeln, ziehen Sie dringend ärztlich Hilfe hinzu.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>Hier finden Sie alle Informationen zu unserer </strong><a name="Link" href="https://deutsche-heilpraktikerschule.de/kurse/klassische-homoeopathie/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Ausbildung Klassische Homöopathie im Fernlehrgang</strong></a><strong>.</strong></h4>
<h4>Dieser Beitrag wurde von<a name="Link" href="https://deutsche-heilpraktikerschule.de/profile/dr-rer-nat-martina-hanner/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Dr. Martina Hanner,</a> Tutorin der <a name="Link" href="https://deutsche-heilpraktikerschule.de/kurse/klassische-homoeopathie/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ausbildung Klassische Homöopathie im Fernlehrgang</a>, verfasst.</h4>
<p>Der Beitrag <a href="https://deutsche-heilpraktikerschule.de/homoeopathie-bei-kaelte-wenn-der-winter-dem-koerper-zusetzt/">Homöopathie bei Kälte ‒ wenn der Winter dem Körper zusetzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://deutsche-heilpraktikerschule.de">deutsche-heilpraktikerschule.de</a>.</p>
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		<title>Homöopathie bei Sonnenbrand und Hitzeschlag</title>
		<link>https://deutsche-heilpraktikerschule.de/homoeopathie-bei-sonnenbrand-und-hitzeschlag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne Usadel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jul 2025 08:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Homöopathie bei Sonnenbrand und Hitzeschlag: Der Sommer ist da und damit die Urlaubszeit. Alle Jahre wieder packen wir unsere Sachen...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://deutsche-heilpraktikerschule.de/homoeopathie-bei-sonnenbrand-und-hitzeschlag/">Homöopathie bei Sonnenbrand und Hitzeschlag</a> erschien zuerst auf <a href="https://deutsche-heilpraktikerschule.de">deutsche-heilpraktikerschule.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css"></style><p>Homöopathie bei Sonnenbrand und Hitzeschlag: Der Sommer ist da und damit die Urlaubszeit. Alle Jahre wieder packen wir unsere Sachen und fahren in den Urlaub – je nach Belieben ans Meer, in die Berge, an den See, in Großstädte zum Kultur genießen – auf jeden Fall aber ins Freie. Und neben allen anderen Befindlichkeiten wie verändertes Klima, fremdländisches Essen oder aufflammenden Familienkonflikten stellt sich die Herausforderung der (für viele) <strong>ungewohnten Sonneneinstrahlung</strong>.</p>
<p>An <strong>Sonnencremes, passende Kleidung und Kopfbedeckung</strong> denken inzwischen die meisten. Und doch braucht unser Körper einige Tage, sich auf die neue Herausforderung einzustellen. Die Bildung von Pigmenten wird angeregt, braucht aber Zeit, bis unser körpereigenes Schutzsystem funktioniert. Bis dahin steigt die Gefahr, sich trotz aller Vorsichtsmaßnahmen einen <strong>Sonnenbrand</strong> zuzuziehen. Kann Homöopathie bei Sonnenbrand und Hitzeschlag lindernd wirken?</p>
<h2>Einfacher Sonnenbrand</h2>
<p>Ein einfacher Sonnenbrand klingt oft über Nacht ab. Die Haut ist mäßig gerötet, tut nur etwas weh, es gibt keine größeren Beschwerden und am nächsten Morgen ist alles vergessen, die Haut wirkt deutlich brauner als noch am Vortag.</p>
<p>In einfachen bis mittelschweren Fällen kann das Schüßler-Salz Nr. 3 – <strong>Ferrum phosphoricum</strong> – für Entzündungen im Anfangsstadium, und etwas anderes ist ein Sonnenbrand ja nicht, lindernd wirken.</p>
<h2>Sonnenbrand und Hitzeschlag</h2>
<p>Doch es kann deutlich schlimmer kommen, insbesondere wenn große Hitze hinzukommt oder man der Situation nicht entrinnen kann. Hier hat der Homöopath eine Handvoll bewährter Arzneimittel. Erst nachdem die Symptome beobachtet und gesammelt sind, werden sie mit den Arzneimitteln abgeglichen und das passende ausgewählt.</p>
<p>Hier die wichtigsten Akutmittel gegen Sonnenbrand bzw. Hitzschlag in der Kurzvorstellung:</p>
<ul>
<li><strong>Belladonna</strong>: Die Haut ist knallrot, heiß und brennt, sehr berührungsempfindlich, klopfende Schmerzen, Kälte verschlimmert das Befinden; im Extremfall bis hin zu knallrotem Kopf, geweiteten Pupillen, extremer Empfindlichkeit, dem Bedürfnis, sich zuzudecken, Verlangen nach Ruhe und Rückzug.</li>
<li><strong>Cantharis</strong>: Die Haut brennt stark bis hin zu heftigen stechenden Schmerzen, Blasenbildung, sehr schlechte Laune.</li>
<li><strong>Apis:</strong> Die Haut glänzt rosa und schwillt an, stechende Schmerzen, die kalte Umschläge bessern; im Extremfall bis hin zu Benommenheit mit starken Kopfschmerzen, als würde der Kopf platzen und Übelkeit, dabei kein Durst.</li>
<li><strong>Lachesis</strong>: Die Haut ist dunkelrot bis violett gefärbt bis hin zu einem dunkelroten Kopf, berstende Kopfschmerzen; im Extremfall bis zum Würgegefühl mit panischer Angst, Unruhe.</li>
<li><strong>Arsenicum album</strong>: Ein Mittel für Extremfälle mit Schwäche, Blässe, Kältegefühl, Schüttelfrost, Übelkeit mit Erbrechen, Todesangst.</li>
<li><strong>Aconitum</strong>: Ebenfalls für Extremfälle bei großer Angst mit Unruhe, trockener Haut, einem roten Kopf, der beim Aufsetzen blass wird.</li>
</ul>
<h2>Homöopathie bei Sonnenbrand und Hitzeschlag – wichtige Hinweise zur Anwendung</h2>
<p>Wie immer gilt – Homöopathie wird erst eingesetzt, wenn Symptome zu erkennen sind! Eine vorbeugende Anwendung ist nicht sinnvoll. <strong>Die Auswahl der Arzneimittel, Potenzen und die Anzahl der Wiederholungen erfordern Erfahrung und sollten daher durch einen Homöopathen oder Arzt erfolgen.</strong></p>
<p><strong>Unterschätzen Sie große Hitze und starke Sonneneinstrahlung nicht.</strong> Die beschriebenen Symptome gegen Hitzschlag können zwar als erste Hilfe homöopathisch behandelt werden, eine <strong>ärztliche Versorgung </strong>ist trotzdem anzuraten. Begeben Sie sich bzw. den Betroffenen nach Möglichkeit in den Schatten, sorgen Sie für zu trinken und versuchen Sie, vorsichtig für Abkühlung zu sorgen. Erklären Sie dabei dem Betroffenen, was gerade passiert und das Hilfe unterwegs ist, das hilft gegen die Angst.</p>
<p>Ich wünsche Ihnen einen entspannten und sonnenbrandfreien Urlaub.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Kann Homöopathie bei Heuschnupfen helfen?</title>
		<link>https://deutsche-heilpraktikerschule.de/kann-homoeopathie-bei-heuschnupfen-helfen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne Usadel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2025 08:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Allergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kann Homöopathie bei Heuschnupfen helfen?: Jedes Jahr ist es wieder so weit. Je nachdem, welcher Baum oder welches Gras blüht,...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css"></style><p>Kann Homöopathie bei Heuschnupfen helfen?: Jedes Jahr ist es wieder so weit. Je nachdem, welcher Baum oder welches Gras blüht, laufen die Nasen, schwellen die Augen zu, quälen die Niesanfälle. Konzentrieren fällt so schon schwer und dann machen die Antihistaminika aus der Apotheke auch noch müde. Kann Homöopathie bei Heuschnupfen helfen?</p>
<h2>Kurzfristige Symptomunterdrückung bringt keine Heilung</h2>
<p>Ebenso zuverlässig wie die Pollen kommen, finden sich Ratgeber, Artikel oder Posts zur homöopathischen Selbstbehandlung. <strong>Homöopathische Komplexmittel gegen allergische Symptome</strong> sind auch erhältlich. Aber ist das die Lösung? Mit diesem Ansatz lassen sich <strong>allergische Symptome gezielt kurzzeitig lindern</strong>. Nur ändert sich dadurch nichts an der Disposition, also an der Allergieneigung an sich. Anders ausgedrückt – es gibt keine Heilung der zugrundeliegenden Erkrankung.</p>
<h2>Homöopathie bei Heuschnupfen: Langfristig gedacht bringt sie Linderung</h2>
<p>Allergische Beschwerden sind ebenso wie Kopfschmerzen oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten ein Ausdruck der Lebenskraft. Über das Erscheinen körperlicher Symptome werden wir darauf hingewiesen, dass „etwas nicht stimmt“. Was das sein könnte, ist absolut individuell. Das Ergebnis dieser Störung ist eine Schwächung der Lebenskraft. <strong>Die Symptome sind somit ein Ausdruck der geschwächten Lebenskraft. </strong></p>
<p>Die <strong>homöopathische Konstitutionstherapie</strong> setzt genau an der Stelle an. <strong>Ziel</strong> ist es, durch die konstitutionelle Behandlung des Patienten seine <strong>Lebenskraft zu stärken und damit das Symptom überflüssig zu machen</strong>.</p>
<p>Klingt überraschend einfach, ist es aber nicht. <strong>Zum einen muss das richtige, genau passende homöopathische Arzneimittel gefunden werden.</strong> Das ist alles andere als trivial – im Selbstversuch einfach ausprobieren ist keine Option. Denn dafür werden nicht (nur) die Symptome der Allergie herangezogen, sondern alle Symptome, die der Patient zeigt. Die Konstitutionstherapie sollte in der allergiefreien Zeit beginnen. <strong>Zum anderen stellt sich die Frage, was denn da nicht stimmt. </strong>Denn erst wenn diese Punkte geklärt und bearbeitet sind, kann der Patient dauerhaft gesund werden. Dafür braucht es therapeutische Erfahrung.</p>
<p>Die Möglichkeiten reichen:</p>
<ul>
<li>von ungesunder Lebensweise</li>
<li>über Schwierigkeiten bei der Entgiftung,</li>
<li>körperlicher oder emotionaler Schwäche</li>
<li>bis zur Traumatisierung.</li>
</ul>
<p>Es muss kein Homöopath sein, der sich dieser Frage annimmt. Und auch dafür gibt es einen passenden Zeitraum. Das Bewusstsein, dass es etwas gibt, was die Kraft raubt, nimmt meist mehrere Monate nach Beginn der homöopathischen Konstitutionstherapie zu. <strong>Manche Patienten lösen diese Blockaden allein, andere brauchen Unterstützung.</strong></p>
<h2>Ein Beispiel aus der Praxis</h2>
<p>Eine meiner Patientinnen kam mit <strong>allergischem Asthma</strong>, dass sich aus einer Pollenallergie (Heuschnupfen) entwickelt hat, zu mir in die Praxis. In manchen Jahren konnte sie tageweise ihre Wohnung nicht verlassen, so belastend war die <strong>Atemnot</strong>.</p>
<p>Die homöopathische Therapie begannen wir jedoch mit der Behandlung einer aktuelleren Problematik – einer <strong>Angststörung</strong>, die in Folge einer schrecklichen Nachricht entstand. Darauf folgten in einzelnen Schritten:</p>
<ul>
<li>die Behandlung der zugrunde liegenden Schwäche,</li>
<li>die Entgiftung</li>
<li>und die Gabe des Konstitutionsmittels in verschiedenen Potenzstufen.</li>
</ul>
<p>Anfangs wurde die Therapie immer wieder von Erkältungen unterbrochen. Die Infektionen bewältigte sie immer schneller und souveräner. Nach zwei Jahren war sie gesundheitlich stabil, das Asthma kaum noch spürbar und als <strong>Allergiesymptome</strong> blieben <strong>Augenjucken und ein leichter Fließschnupfen</strong>.</p>
<p>Der Heilungsverlauf zeigt auch, dass die einfachen Allergiesymptome, also der allergische Schnupfen und das Augenjucken, auch am längsten bleiben. Der Körper heilt nach eigenem Ermessen zunächst die Organe, die lebenswichtig sind – hier die Lunge. Die Infektabwehr ist ebenso wichtig. Der Homöopath gibt dabei die Reihenfolge der Heilung, also des Verschwindens der Symptome, nicht vor. Durch die Stärkung der Lebenskraft wird der Körper in die Lage versetzt, selbst zu agieren und zu entscheiden – die Patientin heilt sich also selbst entsprechend ihrer Kraft und ihrer Ressourcen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>Hier finden Sie alle Informationen zu unserer </strong><a name="Link" href="https://deutsche-heilpraktikerschule.de/kurse/klassische-homoeopathie/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Ausbildung Klassische Homöopathie im Fernlehrgang</strong></a><strong>.</strong></h4>
<h4>Dieser Beitrag wurde von<a name="Link" href="https://deutsche-heilpraktikerschule.de/profile/dr-rer-nat-martina-hanner/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Dr. Martina Hanner,</a> Tutorin der <a name="Link" href="https://deutsche-heilpraktikerschule.de/kurse/klassische-homoeopathie/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ausbildung Klassische Homöopathie im Fernlehrgang</a>, verfasst.</h4>
<p>Der Beitrag <a href="https://deutsche-heilpraktikerschule.de/kann-homoeopathie-bei-heuschnupfen-helfen/">Kann Homöopathie bei Heuschnupfen helfen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://deutsche-heilpraktikerschule.de">deutsche-heilpraktikerschule.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Homöopathie bei alten Verletzungen</title>
		<link>https://deutsche-heilpraktikerschule.de/homoeopathie-bei-alten-verletzungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne Usadel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2025 09:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Martina Hanner]]></category>
		<category><![CDATA[Arnika]]></category>
		<category><![CDATA[chronischen Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Empfindungsstörungen nach Schnittverletzung]]></category>
		<category><![CDATA[Homöopathie]]></category>
		<category><![CDATA[Homöopathie bei alten Verletzungen]]></category>
		<category><![CDATA[Hyperikum]]></category>
		<category><![CDATA[Narbenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[rezidivierende Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Ruta]]></category>
		<category><![CDATA[Samuel Hahnemann]]></category>
		<category><![CDATA[Staphisagria]]></category>
		<category><![CDATA[Symphytum]]></category>
		<category><![CDATA[Wundheilungsstörung nach Operation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Homöopathie bei alten Verletzungen: In den bisherigen Beiträgen zu Verletzungsmitteln ging es um akute Verletzungen und um die Begleitung von...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://deutsche-heilpraktikerschule.de/homoeopathie-bei-alten-verletzungen/">Homöopathie bei alten Verletzungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://deutsche-heilpraktikerschule.de">deutsche-heilpraktikerschule.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css"></style><p>Homöopathie bei alten Verletzungen: In den bisherigen Beiträgen zu Verletzungsmitteln ging es um <a name="Link" href="https://deutsche-heilpraktikerschule.de/homoeopathie-bei-verletzungen/">akute Verletzungen</a> und um <a name="Link" href="https://deutsche-heilpraktikerschule.de/homoeopathie-bei-operationen/">die Begleitung von Operationen</a>. Im letzten Teil möchte ich auf die <strong>Behandlung alter Verletzungen</strong> eingehen, die <strong>die Ursache chronischer Schmerzen oder Beschwerden sind</strong>.</p>
<h2>Der Einsatz von Homöopathie bei alten Verletzungen</h2>
<p>Die Behandlung frischer Verletzungen kann nach der Methode der bewährten Anwendung erfolgen, indem man sich an den verletzten Gewebearten orientiert. So stehen dem Homöopathen eine Handvoll homöopathischer Arzneimittel zur Verfügung, die seit der Zeit <strong>Samuel Hahnemanns</strong> und seiner Nachfolger für die Behandlung von Verletzungen eingesetzt werden können:</p>
<ul>
<li><strong>Arnika</strong> bei frischen Blutungen ein (außer bei Pfähl- und Bissverletzungen!),</li>
<li><strong>Staphisagria</strong> bei Schnittverletzungen,</li>
<li><strong>Hyperikum</strong> bei der Verletzung von Nerven,</li>
<li><strong>Ruta</strong> bei der Verletzung von Knochenhaut bzw.</li>
<li><strong>Symphytum</strong> bei Knochenbrüchen usw.</li>
</ul>
<p>Aber auch <strong>bei Wundheilungsstörungen, chronischen Schmerzen oder Beschwerden, die nach einem Unfall, einer Verletzung oder einer Operation</strong> zurückgeblieben sind, kann die Anwendung der Verletzungsmittel erfolgreich sein. Dabei ist es völlig egal, wie lange die Verletzung zurück liegt. Selbst Jahre später ist die Anwendung möglich, solange der zeitliche Zusammenhang klar erkennbar ist. Wie unterschiedlich die Herangehensweise und der Heilungsprozess sein kann, wird an den nachfolgenden Beispielen aus der Praxis deutlich.</p>
<h3>Fallbeispiel 1 – Narbenschmerzen nach Brustentfernung</h3>
<p>Brustkrebs wird oft therapiert, indem je nach Art und Ausmaß eine oder sogar beide Brüste entfernt werden. Zurück bleibt ein <strong>komplexes Narbengeflecht</strong>, dass nur in den seltensten Fällen beschwerdefrei ist. Häufig sehe ich <strong>harte, dicke oder wulstige Narben</strong> die schlecht durchblutet und weiß, bläulich oder rötlich gefärbt sind, das umgebende Gewebe ist sehr blass oder rötlich. Die Narben sind entweder taub oder überempfindlich bis schmerzhaft.</p>
<p>Die Gabe von Staphisagria und Hyperikum kann zunächst zu einer Erstreaktion (ein Zeichen, dass der Körper die Stellen bearbeitet) und dann zu einer allmählichen Verbesserung führen. Die Rötung kann abklingen, die Schmerzen können weniger werden und über die Zeit können die Narben weicher werden sowie die Empfindung zurückkehren.</p>
<h3>Fallbeispiel 2 – Wundheilungsstörung nach Operation</h3>
<p>Wenn <strong>Wunden nach Operationen</strong> nicht heilen, können <strong>Splitter oder Fremdkörper in der Wunde</strong> die Ursache sein. Einen solchen Fall konnte ich vor Jahren in meiner Praxis beobachten. Die Patientin kam eineinhalb Jahre nach der ersten Operation in meine Praxis. Die Wunde nässte und blutete kontinuierlich. Auch mehrere Operationen und Antibiotikagaben brachten im Vorfeld keine Veränderung. Inzwischen hatte die Patientin sogar große Angst entwickelt, nochmals operiert zu werden.</p>
<p>Die Patientin nahm mehrere homöopathische Arzneimittel über einen Zeitraum von vier Wochen ein. Nach zwei Wochen kamen aus der Wunde zwei kleine Splitter heraus, danach heilte der Bereich schnell komplett ab und schloss sich vollständig. Die Fortsetzung der Behandlung beruhigte auch die Angst vor einer erneuten Operation.</p>
<h3>Fallbeispiel 3 – Empfindungsstörungen nach Schnittverletzung</h3>
<p><strong>Große und tiefe Schnittverletzungen</strong>, zum Beispiel nach Verletzungen mit Scherben, können langanhaltende chronische Beschwerden verursachen. Neben Schmerzen bzw. Wetterfühligkeit bereiten insbesondere die Nerven mit einschießenden Schmerzen, Kribbeln oder Taubheitsgefühlen Probleme.</p>
<p>Auch Jahre nach einer solchen Verletzung kann die Gabe unter anderem von Hyperikum eine Verbesserung der Symptome bringen. Je schwerer die Verletzung ist und je länger dieser Zustand bestand, umso mehr Zeit braucht es, bis eine deutliche und anhaltende Verbesserung eintritt. In manchen Fällen kann sich die Taubheit allerdings nicht vollständig zurückbilden, dies trifft insbesondere auf sehr tiefe Schnitte zu.</p>
<h3>Fallbeispiel 4 – rezidivierende Schmerzen nach Skiunfall</h3>
<p>Manche Sportunfälle wie die <strong>Verdrehung von Gelenken</strong> bei Skiunfällen sind nach einiger Zeit der Genesung zunächst beschwerdefrei. Im Lauf der <strong>konstitutionellen Behandlung, Überlastung oder nach erneuter Traumatisierung</strong> können sich solche alten Verletzungen wieder aktivieren und bereiten Probleme.</p>
<p>Die Befragung des Patienten ergibt schnell, dass dieses Gelenk schon einmal verletzt war. In solchen Fällen gebe ich die homöopathischen Arzneimittel, die die ursprüngliche Verletzung gebraucht hätte mit Erfolg. Die Symptome können oft nach einer längeren Erstreaktion abklingen sowie vollständig und dauerhaft verschwinden.</p>
<h2>Fazit: Homöopathie bei alten Verletzungen</h2>
<p>In allen Beispielen liegt eine <strong>frühere Verletzung als Ursache</strong> zugrunde. <strong>Je schwerer die Strukturen betroffen sind, umso schwieriger gestaltet sich der Heilungsprozess</strong> und Bedarf manches Mal auch anderer homöopathischer Arzneien, um eine Veränderung zu bewirken. Und doch führt nicht jede Behandlung zum gewünschten Erfolg, in einigen Fällen sind die Nerven so schwer geschädigt, dass der Körper sich nicht mehr selbst heilen kann. <strong>Die Auswahl der Arzneimittel, Potenzen und die Anzahl der Wiederholungen erfordern in jedem Fall Feingefühl und Erfahrung und sollten daher durch einen erfahrenen Homöopathen erfolgen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>Hier finden Sie alle Informationen zu unserer </strong><a name="Link" href="https://deutsche-heilpraktikerschule.de/kurse/klassische-homoeopathie/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Ausbildung Klassische Homöopathie im Fernlehrgang</strong></a><strong>.</strong></h4>
<h4>Dieser Beitrag wurde von<a name="Link" href="https://deutsche-heilpraktikerschule.de/profile/dr-rer-nat-martina-hanner/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Dr. Martina Hanner,</a> Tutorin der <a name="Link" href="https://deutsche-heilpraktikerschule.de/kurse/klassische-homoeopathie/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ausbildung Klassische Homöopathie im Fernlehrgang</a>, verfasst.</h4>
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		<title>Homöopathie bei Operationen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Usadel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Nov 2024 12:15:03 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Martina Hanner]]></category>
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		<category><![CDATA[Verletzung des Kiefers]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Homöopathie bei Operationen: In meinem letzten Beitrag ging es um die Behandlung akuter Verletzungen mit homöopathischen Mitteln. Jetzt möchte ich...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css"></style><p>Homöopathie bei Operationen: In meinem letzten Beitrag ging es um die <a name="Link" href="https://deutsche-heilpraktikerschule.de/homoeopathie-bei-verletzungen/">Behandlung akuter Verletzungen mit homöopathischen Mitteln</a>. Jetzt möchte ich den Einsatz homöopathischer Arzneimittel bei geplanten Verletzungen, also Operationen oder Zahnextraktionen, vorstellen.</p>
<p><strong>Der Einsatz der verschiedenen homöopathischen Arzneien orientiert sich bei Verletzungen an der Art des verletzten Gewebes.</strong> Die Verwendung von:</p>
<ul>
<li><strong>Arnika</strong> bei blutenden Wunden,</li>
<li><strong>Hyperikum</strong> bei der Verletzung von Nerven</li>
<li>und <strong>Staphisagria</strong> bei Schnittverletzungen</li>
</ul>
<p>habe ich schon vorgestellt. Bei Operationen bzw. Zahnextraktionen werden auch andere Strukturen beschädigt. Dafür braucht es andere Arzneimittel.</p>
<h2>Homöopathie bei Operationen bzw. Zahnextraktionen</h2>
<h3>Ruta bei Verletzungen der Knochenhaut</h3>
<p><strong>Ruta</strong> ist ein großartiges Mittel, <strong>wenn die Knochenhaut verletzt ist</strong>. Dazu zählt die <strong>Verletzung des Kiefers bei der Zahnextraktion</strong>. Aber auch bei <strong>Knochenbrüchen</strong> oder dem <strong>Einsatz künstlicher Gelenke</strong> ist die Knochenhaut verletzt worden.</p>
<p>Kennzeichnend für den Einsatz von Ruta sind quälende Schmerzen, die einen umtreiben, nicht zur Ruhe kommen lassen. Der Schmerz ist durch scheinbar nichts zu bessern. Die einzige Besserung ist durch vorsichtige, anhaltende Bewegung zu erreichen, was dem Patienten aber nicht beschreiben kann. Typisch ist auch eine ausgesprochen schlechte Laune.</p>
<h3>Symphytum bei Knochenverletzungen</h3>
<p><strong>Symphytum</strong>, der Beinwell, wird in der traditionellen Volksmedizin <strong>bei Knochenverletzungen</strong> eingesetzt. So auch in der Homöopathie – als homöopathisches Mittel wird Symphytum bei <strong>Knochenbrüchen</strong> verordnet. Dabei ist völlig egal, welcher Knochen gebrochen ist oder wie kompliziert der Bruch ist.</p>
<p>Die zu Symphytum gehörenden Symptome sind Schmerzen, die in Ruhe besser werden. Die Patienten sind im Vergleich zu dem Ruta-Zustand ruhig und geduldig.</p>
<h3>Rhus toxicodendron bei Verletzungen von Sehnen und Bändern</h3>
<p><strong>Rhus toxicodendron</strong> findet Einsatz <strong>bei Verletzungen von Sehnen und Bändern</strong>. Die Schmerzen werden als reißend beschrieben, verstärken sich zu Beginn der Bewegung, bessern sich dann aber. Die Patienten sind unruhig und mögen nicht stillsitzen.</p>
<h2>Anwendung homöopathischer Arzneien bei geplanten Verletzungen</h2>
<p>Entsprechend der zu erwartenden Verletzungen werden die <strong>Arzneimittel nach der Operation abwechselnd in Einzelgaben verordnet</strong>. An der Stelle noch einmal die Erinnerung an die Anwendung homöopathischer Arzneien – sie sind <strong>nicht für die Daueranwendung</strong> gedacht, sondern geben bei jeder Einnahme dem Körper einen Impuls, sich um die entsprechenden Strukturen zu kümmern.</p>
<p>Eine Gallenoperation ist danach mit Arnika, Hyperikum und Staphisagria zu begleiten, eine Knieoperation mit Arnika, Hyperikum, Staphisagria und Ruta. <strong>Bezüglich der</strong> <strong>Potenzen und Anzahl</strong> <strong>der Wiederholungen wenden Sie sich an Ihren behandelnden Arzt oder Heilpraktiker.</strong></p>
<p>Durch diese Art der Nachbehandlung kann sich die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen und Wundinfektionen reduzieren und die Heilung schneller stattfinden. Außerdem können weniger Schmerzmittel notwendig sein.</p>
<p>Der Einsatz homöopathischer Arzneien ersetzt aber nicht die <strong>gründliche Nachsorge der Wunden</strong>. <strong>Hygiene</strong> ist natürlich wichtig. Die Patienten müssen sich ebenso <strong>schonen</strong>. Eine zu zeitige Belastung der Wunden führt auch mit homöopathischen Arzneien zu längeren Heilungszeiten und größeren, schmerzhaften Narben.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Homöopathie bei Verletzungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Usadel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jul 2024 10:02:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Martina Hanner]]></category>
		<category><![CDATA[Arnika]]></category>
		<category><![CDATA[blutende Wunde]]></category>
		<category><![CDATA[Hämatom]]></category>
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		<category><![CDATA[Methode der bewährten Anwendung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Homöopathie bei Verletzungen: Die Behandlung von Verletzungen gehört zu den einfachsten Anwendungen homöopathischer Arzneimittel. Ich werde in dieser Beitragsreihe anhand...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css"></style><p>Homöopathie bei Verletzungen: Die Behandlung von Verletzungen gehört zu den einfachsten Anwendungen homöopathischer Arzneimittel. Ich werde in dieser Beitragsreihe anhand von Beispielen die Anwendung für akute Verletzungen, für geplante Operationen und für chronische Schmerzen als Folge von Operationen vorstellen. In diesem ersten Teil geht es um die <strong>Verwendung von homöopathischen Mitteln bei akuten Verletzungen</strong>.</p>
<h2>Homöopathische Arzneien</h2>
<p>Die Anwendung homöopathischer Arzneien unterscheidet sich von denen pharmazeutischer Medikamente schon im Ansatz. In der Pharmazie geht es oft darum, Symptome gar nicht erst entstehen zu lassen. Es werden zum Beispiel Rezeptoren blockiert oder Signalketten unterbrochen, um Schmerzen zu verhindern oder Entzündungen zu vermeiden.</p>
<p>Hingegen arbeitet der Homöopath mit <strong>Symptomen, die bereits vorhanden und spürbar sind</strong>. <strong>Ziel</strong> ist es, <strong>das zu diesen Symptomen passende Arzneimittel zu finden und in der passenden Potenz zu verordnen</strong>. Der Körper lernt, die Ursache der Symptome zu erkennen und diese zu beseitigen. Eine <strong>vorbeugende Verordnung</strong> homöopathischer Arzneimittel ist grundsätzlich nicht sinnvoll – bis auf eine Ausnahme: die <strong>Behandlung von Verletzungen</strong>.</p>
<h2>Homöopathie bei Verletzungen</h2>
<p>Verletzungen werden seit Anbeginn der Homöopathie mit einigen wenigen, sehr wirkungsvollen Arzneien erfolgreich behandelt. Hierbei kann man sich nach den Symptomen richten. Mit der Kenntnis der <strong>verletzten Körperstrukturen</strong>, also den verschiedenen verletzten Geweben, kann man den Schritt des <strong>Symptomabgleichs</strong> aber umgehen und nach der <strong>Methode der bewährten Anwendung</strong> die passenden Arzneimittel verordnen. Besonders wertvoll ist dieses Vorgehen bei der <strong>Begleitung geplanter Operationen</strong>.</p>
<h2>Homöopathische Arzneimittel bei Verletzungen</h2>
<h3>Arnika</h3>
<p>Als erstes Mittel der Wahl <strong>bei blutenden Wunden</strong> ist Arnika inzwischen gut bekannt. Es wird immer dann verordnet, wenn eine frische Wunde blutet oder Blut aufgrund von <strong>Prellung</strong> ins Gewebe austritt und ein <strong>Hämatom</strong> bildet. Arnika führt dazu, dass der Körper bzw. die Lebenskraft „versteht“, dass es eine Verletzung gibt, alle Systeme darauf einstellt und sich um die Folgen kümmert. Daraufhin reduziert sich die Schockreaktion. Zunächst blutet die Wunde noch einmal stärker (<strong>Erstreaktion</strong>), aber schon nach wenigen Minuten reduzieren sich Schmerz und Blutung.</p>
<p><strong>Doch Achtung:</strong> Wenden Sie Arnika <strong>nicht bei tiefen Wunden</strong> an, insbesondere wenn Schmutz oder Keime eingetragen wurden (sogenannte Pfählungsverletzungen oder Tierbisse). Hier kommt es darauf an, dass die Wunde sich durch die Blutung reinigt, Arnika ist hier kontraindiziert.</p>
<h3>Staphisagria</h3>
<p>Ein wirkungsvolles Mittel, um <strong>Schnittverletzungen</strong> zu behandeln, ist Staphisagria. Es geht um glatte Schnitte, die bluten und die Gewebeschichten voneinander getrennt haben. Typische Schmerzempfindungen sind schneidende, stechende Schmerzen. <strong>Nicht anwendbar</strong> ist Staphisagria <strong>bei Minimalschnitten</strong>, die eher Riss- oder Stichverletzungen entsprechen.</p>
<h3>Hyperikum</h3>
<p><strong>Wenn Nerven verletzt wurden</strong>, ist Hyperikum ist ein bewährtes Arzneimittel. Dabei ist unerheblich, auf welche Art und Weise die Verletzung stattgefunden hat. Die Schmerzen sind typischerweise einschießend oder lanzinierend, sie werden beschrieben als <strong>plötzlich auftretende Schmerzen wie Stromschläge</strong>.</p>
<p>Ob eines oder mehrere der Mittel angewendet werden müssen, zeigen die Symptome an. Man beginnt erst einmal mit dem Arzneimittel, das klar angezeigt ist und beobachtet danach den Verlauf. Wenn <strong>nach mehrfacher Wiederholung keine Veränderung der Symptome</strong> mehr berichtet wird <strong>und sich der Schmerzcharakter ändert</strong>, ist ein <strong>Wechsel des Mittels</strong> angezeigt.</p>
<h2>Ein Fallbeispiel zur Anwendung bei Verletzungen</h2>
<p>In meiner Praxis lebte ich folgenden Fall, den ich hier gerne teilen möchte. Ein kleiner Junge stürzte und schlug sich das Kinn auf einer Stufe auf. Die Wunde war glatt, blutete stark und wurde vom Notarzt getapt. Das Kind bekam direkt nach der Verletzung und am Abend Arnika. Die Blutung beruhigte sich schnell, das Kind auch, es bildete sich kein Hämatom und das Gewebe war kaum geschwollen.</p>
<p>In den nächsten Tagen stagnierte aber die Heilung und die Wunde fing an zu nässen und zu schmerzen. Jetzt bekam er Staphisagria, einmal sofort und einmal am Abend. Am nächsten Tag waren die Schmerzen kaum noch vorhanden, das Nässen ging deutlich zurück. Nach drei Tagen war die Wunde sauber zusammengewachsen, trocken und schmerzfrei.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Homöopathische Behandlung von Asthma – ein Fallbeispiel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Usadel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 May 2024 08:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Martina Hanner]]></category>
		<category><![CDATA[akuter Asthmaanfall]]></category>
		<category><![CDATA[alternative Therapieform]]></category>
		<category><![CDATA[Anamnese]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Diagnose]]></category>
		<category><![CDATA[Fallbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Fallbeispiel Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Homöopathie]]></category>
		<category><![CDATA[Homöopathie bei Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Homöopathische Behandlung von Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[klassische Homöopathie]]></category>
		<category><![CDATA[Konstitutionstherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Symptome]]></category>
		<category><![CDATA[Symptome Asthma]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Homöopathische Behandlung von Asthma – ein Fallbeispiel: Asthma ist eine chronische Erkrankung, die Millionen von Menschen weltweit betrifft. In diesem...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://deutsche-heilpraktikerschule.de/homoeopathische-behandlung-von-asthma-ein-fallbeispiel/">Homöopathische Behandlung von Asthma – ein Fallbeispiel</a> erschien zuerst auf <a href="https://deutsche-heilpraktikerschule.de">deutsche-heilpraktikerschule.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css"></style><p>Homöopathische Behandlung von Asthma – ein Fallbeispiel: Asthma ist eine chronische Erkrankung, die Millionen von Menschen weltweit betrifft. In diesem Blogbeitrag werde ich ein Fallbeispiel einer Patientin mit diagnostiziertem chronischem Asthma vorstellen, die sich für eine homöopathische Behandlung entschieden hat. Dazu werde ich die Anamnese, Diagnose und den Verlauf ihrer homöopathischen Behandlung näher betrachten, um zu verdeutlichen, wie diese alternative Therapieform bei der Bewältigung von Asthma-Symptomen unterstützen kann.</p>
<h2>Fallbeispiel Asthma</h2>
<h3>Homöopathische Behandlung von Asthma: Anamnese</h3>
<p>Frau B. stellte sich in meiner Praxis Ende letzten Jahres als Patientin mit <strong>diagnostiziertem chronischem Asthma</strong> vor. Sie berichtete Folgendes:</p>
<ul>
<li>seit Jahren leidet sie unter Luftnot,</li>
<li>kann nicht tief einatmen,</li>
<li>ist oft schwach,</li>
<li>nicht belastbar</li>
<li>und hat viel Husten.</li>
</ul>
<p>Das Lungenvolumen ohne Asthmaspray liegt bei 70 bis 80 Prozent. Allergien sind mit einem Pricktest ausgeschlossen worden. Vor mehr als zehn Jahren wurden <strong>die Nasennebenhöhlen durch eine Operation wieder eröffnet</strong>, denn durch viele Polypen waren sie gar nicht mehr belüftet.</p>
<p>Trotzdem hat sich das <strong>Asthma über die Jahre verschlechtert</strong> und die <strong>Medikamente wurden immer weiter in Anzahl und Dosierung erhöht</strong>. Inzwischen nimmt sie zwei verschiedene Asthmasprays, von denen eins ein Kombinationspräparat mit drei verschiedenen Wirkstoffen ist. Trotzdem ändert sich an dem Zustand nichts.</p>
<p>Ein <strong>akuter Asthmaanfall im Sommer</strong> hatte einen mehrtägigen Krankenhausaufenthalt zur Folge. Der <strong>Nasenabstrich</strong> wurde auf Viren untersucht und nichts gefunden. Im <strong>Blutbild</strong> finde ich einen <strong>erhöhten Leukozytenwert</strong> (Hinweis auf ein aktiviertes Immunsystem), aber der CRP (Entzündungswert) war im Normalbereich. Somit wurde eine akute Infektion ausgeschlossen.</p>
<h3>Die Anamnese erbrachte folgende Symptome</h3>
<p>Die <strong>Kraft ist extrem tagesformabhängig</strong>, an manchen Tagen ist alles gut. Die <strong>Konzentration</strong> hält nur bis zum Mittag. Manchmal sei sie <strong>schlecht drauf</strong>, versteht das aber nicht als Depression. Sie hat <strong>Angst</strong>, irgendwann keine Luft mehr zu bekommen. Deshalb achtet sie erstaunlich gut auf ihre Bedürfnisse und hat gelernt, ihre Grenzen zu akzeptieren, für sich zu sorgen und sich nicht zu überlasten. <strong>Stress und Hektik</strong> nehmen ihr die Luft. Mit ihrer Tochter geht sie gerne ins Bad, spazieren und der Aufenthalt an einem Gradierwerk tut ihr sehr gut.</p>
<p>Sie hat einen <strong>sehr gesunden Appetit</strong>, <strong>nimmt aber nicht zu</strong>. Mit der Verdauung sei alles in Ordnung. Sie hat <strong>viel Durst</strong> (trinkt auch während des Gesprächs auffallend viel). Außerdem <strong>schläft sie nicht besonders gut</strong>, wacht nach drei bis vier Stunden auf, schwitzt aber nicht. Wenn sie auf dem Rücken liegt, muss sie husten. Sie träumt auch (was ein Hinweis auf eine solide seelische Kraft zu verstehen ist). <strong>Im Sommer geht es ihr besser</strong>, bei Sturm oder Regen ist alles wie zu. Sie <strong>friert schnell und viel</strong>. Eigentlich hat sie <strong>immer Sekret in der Nase</strong>, das ist manchmal gelb bis grünlich und manchmal blutig.</p>
<h3>Diagnose &amp; homöopathische Behandlung von Asthma</h3>
<p>Das Nasensekret, der erhöhte Leukozytenwert und die ständige erfolglose Hochdosierung der Medikamente lassen mich an eine <strong>chronische Infektion</strong> denken. Nach <strong>Analyse der Symptome</strong> und dem <strong>Abgleich mit in Frage kommenden Akutmitteln</strong>, insbesondere unter <strong>Beachtung der Chronizität</strong>, bekommt sie ein klassisches, bekanntes homöopathisches Arzneimittel in sehr niedriger Potenz zur täglichen Einnahme für zwei Wochen verordnet.</p>
<p>Zum <strong>Folgetermin</strong> nach drei Wochen berichtet sie, dass es ihr viel besser gehe. Sie kann viel besser durchatmen, der Druck auf der Lunge ist reduziert, die Nasennebenhöhlen sind frei und sie riecht starke Gerüche auch wieder. Immer mal wieder ab hustet sie ab, wobei das Sekret klar ist und Fäden zieht. Die Kraft und die Konzentration sind noch nicht viel besser, sehr wohl aber der Schlaf und die Laune.</p>
<p>Die Patientin bekommt das Mittel weiter in kleineren Dosen mit steigenden Potenzen verordnet. Nach zwei Monaten ist die Patientin kräftiger und kann sich besser konzentrieren, der Appetit normalisiert sich und der Schlaf ist gut. Das Sekret ist klar und löst sich weiter, sie hustet kaum noch und kann frei atmen. Die Behandlung wird <strong>klassisch homöopathisch</strong> mit der <strong>Konstitutionstherapie</strong> fortgesetzt, um sie weiter zu stabilisieren.</p>
<p>An diesem Fall zeigt sich, dass es manchmal einen <strong>Perspektivwechsel</strong> braucht, um die eigentliche <strong>Ursache einer Erkrankung aufzuspüren</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>Hier finden Sie alle Informationen zu unserer </strong><a name="Link" href="https://deutsche-heilpraktikerschule.de/kurse/klassische-homoeopathie/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Ausbildung Klassische Homöopathie im Fernlehrgang</strong></a><strong>.</strong></h4>
<h4>Dieser Beitrag wurde von<a name="Link" href="https://deutsche-heilpraktikerschule.de/profile/dr-rer-nat-martina-hanner/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Dr. Martina Hanner,</a> Tutorin der <a name="Link" href="https://deutsche-heilpraktikerschule.de/kurse/klassische-homoeopathie/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ausbildung Klassische Homöopathie im Fernlehrgang</a>, verfasst.</h4>
<p>Der Beitrag <a href="https://deutsche-heilpraktikerschule.de/homoeopathische-behandlung-von-asthma-ein-fallbeispiel/">Homöopathische Behandlung von Asthma – ein Fallbeispiel</a> erschien zuerst auf <a href="https://deutsche-heilpraktikerschule.de">deutsche-heilpraktikerschule.de</a>.</p>
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		<title>Warum eine Kostenübernahme der Krankenkassen für homöopathische Behandlungen sinnvoll ist</title>
		<link>https://deutsche-heilpraktikerschule.de/kostenuebernahme-der-krankenkassen-fuer-homoeopathische-behandlungen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Usadel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2024 10:20:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Fernakademie]]></category>
		<category><![CDATA[Martina Hanner]]></category>
		<category><![CDATA[Diagnose]]></category>
		<category><![CDATA[Diagnostik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzentwurf zur Streichung der Kostenübernahme für homöopathische Behandlungen]]></category>
		<category><![CDATA[gesetzliche Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Heilpraktiker]]></category>
		<category><![CDATA[Homöopathie]]></category>
		<category><![CDATA[homöopathische Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenübernahme der Krankenkassen für homöopathische Behandlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Long-Covid]]></category>
		<category><![CDATA[Resonanzprinzip]]></category>
		<category><![CDATA[Therapieansätze]]></category>
		<category><![CDATA[Therapiemethode]]></category>
		<category><![CDATA[Unterschied zwischen medizinischer und homöopathischer Therapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum eine Kostenübernahme der Krankenkassen für homöopathische Behandlungen sinnvoll ist: Gerade wurde der Gesetzentwurf zur Streichung der Kostenübernahme für homöopathische...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://deutsche-heilpraktikerschule.de/kostenuebernahme-der-krankenkassen-fuer-homoeopathische-behandlungen/">Warum eine Kostenübernahme der Krankenkassen für homöopathische Behandlungen sinnvoll ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://deutsche-heilpraktikerschule.de">deutsche-heilpraktikerschule.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css"></style><p>Warum eine Kostenübernahme der Krankenkassen für homöopathische Behandlungen sinnvoll ist: Gerade wurde der <strong>Gesetzentwurf zur Streichung der Kostenübernahme für homöopathische Behandlungen durch die gesetzlichen Krankenkassen</strong> in den Bundestag eingereicht. Die Nachricht ist seit Wochen in den Medien und hat (wieder einmal) die Diskussion um die Heilmethode aufgebracht. Diese Diskussion ist zyklisch. Etwa alle fünf Jahre wird versucht, medial gegen die Homöopathie vorzugehen. Diesmal sollte der Einstieg über die Kosten gelingen, was aber tatsächlich nicht gelungen ist. Der Blick auf die Zahlen hat schnell gezeigt, dass es sich hier nicht um eine spürbare Entlastung der Krankenkassen handelt, sondern um einen rein symbolischen Akt.</p>
<h2>Kostenübernahme der Krankenkassen für homöopathische Behandlungen – wer übernimmt eigentlich was?</h2>
<p>Es gelingt tatsächlich nur mit viel Geduld, sich einen <a name="Link" href="https://deutsche-heilpraktikerschule.de/krankenkassen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Überblick darüber zu verschaffen, wer welche Leistung in welchem Umfang übernimmt</a>. Dabei variiert das Angebot der regionalen Kassen selbst innerhalb einer Krankenkasse. Die Möglichkeiten reichen von:</p>
<ul>
<li>der pauschalen Ausschöpfung eines Jahresbudgets für alternative Therapiemethoden</li>
<li>über die anteilige Übernahme der Kosten für die homöopathischen Arzneimittel</li>
<li>bis zur Übernahme der Behandlungskosten niedergelassener Ärzte mit der Zusatzqualifikation klassische Homöopathie.</li>
</ul>
<p><strong>Die homöopathische Behandlung durch einen Heilpraktiker wird nur in sehr wenigen Fällen durch eine gesetzliche Krankenkasse übernommen.</strong></p>
<p>Nach Aussagen des Spitzenverbands der GKV liefen 2021 Gesamtkosten von 22 Millionen Euro für Homöopathie auf (Quelle: <a name="Link" href="https://www.youtube.com/watch?v=X3Po8GPHqDM">Tagesschau, 15.01.2024</a>). Diese Zahl steht den Kosten von 46,6 Milliarden Euro für Arzneimittel gegenüber (2016 noch 36,27 Milliarden Euro, Quelle: <a name="Link" href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/152841/umfrage/arzneimittelausgaben-der-gesetzlichen-krankenversicherung-seit-1999/">Statista</a>). Es geht also um ca. 0,047 Prozent der Gesamtkosten für Arzneimittel. Eine Gesamtzahl für die Ausgaben für homöopathische Behandlungen ist nicht einfach zu recherchieren. Unabhängig von den Gesamtzahlen, die in der Presse diskutiert werden, lohnt es, einen vergleichenden Blick auf die Kosten zu werfen, noch bevor man sich der Frage zuwendet, ob es Sinn macht, dass Krankenkassen diese übernehmen.</p>
<h2>Was kostet die homöopathische Behandlung?</h2>
<ul>
<li>Eine homöopathische Erstanamnese kann zwischen 100 und 250 Euro je nach Dauer kosten, die Folgetermine je 40 bis 100 Euro.</li>
<li>Das verordnete Arzneimittel kostet in der Apotheke zwischen zwei und 20 Euro für klassische Homöopathie, spezielle Zubereitungen z. B. als Infusionen können aber bis zu 60 Euro kosten.</li>
<li>Die Behandlungsdauer liegt je nach Anlass zwischen wenigen Wochen und einigen Jahren.</li>
</ul>
<p>Vergleichen wir diese Zahlen mit denen, die bei Standardbehandlungen auf die Krankenkasse zukommen. Zum einen möchte ich an der Stelle auf den Unterschied zwischen Diagnostik und Therapie hinweisen. Der Fokus der Ärzte wie auch der Patienten verschob sich in den letzten Jahren in Richtung <strong>Diagnostik</strong>. Ob es sich nun um ein großes Blutbild (je nach gewählten Parametern mehrere 100 Euro), um eine Röntgenaufnahme (150 bis 600 Euro) oder ein MRT (250 bis 1.000 Euro) handelt, die Preise der Diagnostik übersteigen die der <strong>Medikamente und Therapien</strong> um ein Vielfaches. Und eben auch die Kosten, die bei der <strong>homöopathischen Therapie</strong> anfallen.</p>
<p>Interessant und zugleich traurig ist, dass selbst bei Patienten zunehmend das Hauptziel ist, zu wissen woran man leidet. Dabei beginnt erst mit der Diagnose die Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper, denn solange man auf der Suche nach einem Namen ist, gehört die Krankheit psychologisch betrachtet nicht zum eigenen Körper, sondern wird abgespalten.</p>
<h2>Was ist der Unterschied zwischen medizinischer und homöopathischer Therapie?</h2>
<p>In der homöopathischen Therapie sind Diagnosen nur insofern wichtig, um den Patienten dort abzuholen, wo er von der <strong>medizinischen Praxis</strong> zurückgelassen wurde – mit einer lateinischen Diagnose und einem pharmazeutischen Medikament, in den meisten Fällen <strong>wenig Erklärung</strong> und <strong>kaum alternative Ansätze</strong> der Erkrankung zu begegnen. Insbesondere für chronische Erkrankungen sind Medikamente nur zur <strong>Symptomabschwächung</strong> geeignet. Daraus resultierten die <strong>Daueranwendung und Nebenwirkungen</strong>.</p>
<p><strong>Die Homöopathie versteht sich nicht als dauerhafte Therapiemethode</strong>. Es geht grundsätzlich darum:</p>
<ul>
<li>Heilimpulse zu setzen,</li>
<li>im Gespräch den Patienten zu ermutigen, Alternativen zu finden</li>
<li>und damit das gesamte System so weit zu verändern, dass Heilung möglich ist.</li>
</ul>
<p><strong>Basis der Arbeit ist nicht die Bezeichnung der Krankheit, sondern die Gesamtheit der Symptome</strong>, um dazu passend das homöopathische Mittel zu bestimmen. Erst wenn das richtige Mittel gefunden ist und allen Symptomen im <strong>Resonanzprinzip</strong> einen Heilimpuls versetzt, beginnt der Körper zu arbeiten und sich selbst zu Heilen.</p>
<h2>Ein Beispiel: Long Covid</h2>
<p>Ein gern übersehenes Beispiel für die Wirkungskraft der Homöopathie ist die Behandlung von Long Covid. In der klassischen Medizin gibt es inzwischen ganze Konzepte, die nicht auf Medikamenten, sondern einer veränderten Einstellung zum eigenen Körper und seinen Grenzen beruhen. Die Patienten fallen Monate bis Jahre aus. Es gibt Kuraufenthalte, Psychotherapien, Physiotherapien, Diagnostiken zum Ausschluss anderer Erkrankungen usw.</p>
<p>Die Therapie von Long Covid in der homöopathischen Praxis dauert meist einige Monate. Es handelt sich dabei eigentlich um einen Zustand tiefster Erschöpfung, in der der Körper nicht mehr in der Lage ist, sich selbst zu regulieren. Dafür fehlt einfach die Kraft. Mit der homöopathischen Therapie kommt der Körper allmählich zurück in die Eigenkompetenz. Die Wiedereingliederung startet meist nach etwa drei Monaten. Bis die volle Kraft und Leistungsfähigkeit wieder hergestellt ist, kann es durchaus ein halbes Jahr dauern.</p>
<p>Wenn man die Gesamtkosten und die Dauer beider Therapieansätze zueinander ins Verhältnis setzt, kann sich schon die Frage stellen, warum dieser Ansatz nicht mehr gefördert werden soll.</p>
<p>Einen Vergleich der GKV-Leistungsausgaben in den Jahren 2010 bis 2022 finden Sie <a name="Link" href="https://www.vdek.com/presse/daten/d_versorgung_leistungsausgaben.html">hier</a>.</p>
<p><strong>Quellen:</strong></p>
<ul>
<li>Statista, 2024: <a name="Link" href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/152841/umfrage/arzneimittelausgaben-der-gesetzlichen-krankenversicherung-seit-1999/">https://de.statista.com/statistik/daten/studie/152841/umfrage/arzneimittelausgaben-der-gesetzlichen-krankenversicherung-seit-1999/</a></li>
<li>Tagesschau, 15.01.2024: <a name="Link" href="https://www.youtube.com/watch?v=X3Po8GPHqDM">https://www.youtube.com/watch?v=X3Po8GPHqDM</a></li>
<li>Vdek, 2023: <a name="Link" href="https://www.vdek.com/presse/daten/d_versorgung_leistungsausgaben.html">https://www.vdek.com/presse/daten/d_versorgung_leistungsausgaben.html</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>Hier finden Sie alle Informationen zu unserer </strong><a name="Link" href="https://deutsche-heilpraktikerschule.de/kurse/klassische-homoeopathie/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Ausbildung Klassische Homöopathie im Fernlehrgang</strong></a><strong>.</strong></h4>
<h4>Dieser Beitrag wurde von<a name="Link" href="https://deutsche-heilpraktikerschule.de/profile/dr-rer-nat-martina-hanner/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Dr. Martina Hanner,</a> Tutorin der <a name="Link" href="https://deutsche-heilpraktikerschule.de/kurse/klassische-homoeopathie/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ausbildung Klassische Homöopathie im Fernlehrgang</a>, verfasst.</h4>
<p>Der Beitrag <a href="https://deutsche-heilpraktikerschule.de/kostenuebernahme-der-krankenkassen-fuer-homoeopathische-behandlungen/">Warum eine Kostenübernahme der Krankenkassen für homöopathische Behandlungen sinnvoll ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://deutsche-heilpraktikerschule.de">deutsche-heilpraktikerschule.de</a>.</p>
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		<title>Was ist Infektanfälligkeit und wie kann sie behandelt werden?</title>
		<link>https://deutsche-heilpraktikerschule.de/infektanfaelligkeit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Usadel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Oct 2023 08:01:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Fernakademie]]></category>
		<category><![CDATA[Martina Hanner]]></category>
		<category><![CDATA[Ablauf Online-Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung Klassische Homöopathie]]></category>
		<category><![CDATA[autoimmuner Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppenimmunität]]></category>
		<category><![CDATA[Immunschwäche]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Infektanfälligkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Infektwelle]]></category>
		<category><![CDATA[klassische Homöopathie]]></category>
		<category><![CDATA[Konstitution stärken]]></category>
		<category><![CDATA[Therapieansatz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was ist Infektanfälligkeit und wie kann sie behandelt werden: Die meisten Eltern kennen das Phänomen – kaum ist das Kind...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://deutsche-heilpraktikerschule.de/infektanfaelligkeit/">Was ist Infektanfälligkeit und wie kann sie behandelt werden?</a> erschien zuerst auf <a href="https://deutsche-heilpraktikerschule.de">deutsche-heilpraktikerschule.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css"></style><p>Was ist Infektanfälligkeit und wie kann sie behandelt werden: Die meisten Eltern kennen das Phänomen – kaum ist das Kind im Kindergarten, schon wird es krank. Spannend ist, dass dieser Effekt auch später beobachtet werden kann. Denn egal wo viele Menschen zusammenkommen – eins ist sicher – der <strong>Austausch von Viren und Bakterien</strong>. Ja, man kann sogar sagen, dass eine Art <strong>Gruppenimmunität</strong> aufgebaut werden muss. Glauben Sie nicht?</p>
<p>Erinnern Sie sich – Einschulung, Schulwechsel, Arbeitsplatzwechsel. Es dauert nicht lange, und schon kommt der erste Schnupfen, Husten, Fieber … Und bei einem Infekt bleibt es meistens nicht. Selbst nach dem Ende der großen Ferien startet direkt die erste <strong>Infektwelle</strong> der Saison. Alle mitgebrachten Keime werden in den Klassen ausgetauscht und nutzen die Chance, sich weiterzuverbreiten. So weit, so normal und natürlich. Alle Mitglieder einer Gruppe <strong>„synchronisieren“ ihre Immunsysteme</strong>, sodass am Ende jeder jeden Erreger kennt. Die <strong>saisonale Grippewelle</strong> gehört hier nicht dazu. Das ist dann tatsächlich ein neuer Keim, den noch keiner kennt.</p>
<h2>Was bedeutet Infektanfälligkeit?</h2>
<p>Aber was ist, wenn die <strong>Infektkette</strong> nicht abreißt? Was ist, wenn auch nach Monaten ein Infekt den anderen ablöst? Dann sprechen wir von <strong>Infektanfälligkeit</strong>. Das Wort erklärt eigentlich schon das Phänomen – eine Anfälligkeit für Infekte bedeutet nichts anderes, als dass das Immunsystem nicht in der Lage ist, sich mit allen Viren und Bakterien vertraut zu machen und immer wieder die Kontrolle verliert.</p>
<h2>Doch woran kann Infektanfälligkeit liegen?</h2>
<p>Es gibt verschiedene Erklärungen dafür. Die wichtigsten sind:</p>
<ul>
<li>Immunschwäche</li>
<li>Erschöpfung als Akutzustand</li>
<li>konstitutionelle Schwäche</li>
<li>Mangelversorgung</li>
<li>Fehlbesiedlung des Darmbioms</li>
<li>Irritation des Immunsystems durch Impfung.</li>
</ul>
<h2>Oft wird zunächst eine schnelle Lösung gesucht</h2>
<p>Eine <strong>Substitution von Vitaminen und Mineralstoffen</strong> ist ein erster und schneller Ansatz. Doch in letzter Zeit reicht das oft nicht mehr aus, um eine spürbare Besserung zu erreichen. Ausruhen wird oft unterschätzt, doch bleibt schließlich nicht viel anderes übrig. Insbesondere Long-Covid-Patienten berichten aber auch damit von keiner Besserung.</p>
<p>Der nächste Ansatz führt über Heilpraktiker, Apotheker oder Erfahrungsberichte zum <strong>Mikrobiom</strong>. Die <strong>Darmkur</strong> wird für Wochen mit großer Hoffnung angewendet – doch bringt auch das oft nur wenig.</p>
<p>Spätestens jetzt tritt große Ratlosigkeit ein. Der Termin beim Immunologen bringt keine Erkenntnisse, drei Seiten Blutbild keinen Therapieansatz. Aus Ratlosigkeit werden Cortisone verordnet, die aber das Problem nur nach innen verschieben – das Immunsystem wird stummgeschaltet, aber Viren und Bakterien können sich unerkannt weiterausbreiten. An der Stelle zur Erklärung: Das, was wir <strong>Krankheitssymptome</strong> nennen, zeigt in den meisten Fällen die <strong>Arbeit des Immunsystems</strong> an.</p>
<h2>Die klassische Homöopathie</h2>
<p>Doch was tun? Insbesondere was tun, wenn aufgrund <strong>autoimmuner Erkrankungen</strong> dauerhaft immununterdrückende Medikamente eingenommen werden müssen? Und was tun, wenn klar ist, dass es einen zeitlichen Zusammenhang zu einer Impfung gibt und niemand einem glauben möchte?</p>
<p>Der <strong>Therapieansatz</strong> muss zwingend die <strong>Konstitution des Patienten stärken</strong>. Darauf spezialisiert ist die <strong>klassische Homöopathie</strong>. Homöopathen schauen nach dem gesamten Menschen – nicht nur nach den Akutphasen, sondern insbesondere auf die „gesunden“ Phasen dazwischen:</p>
<ul>
<li>Wie zeigt sich die Lebenskraft?</li>
<li>Wie äußert sich das Spezifische des Patienten?</li>
</ul>
<p>Der klassische Homöopath sucht nach dem Besonderen, Außergewöhnlichen, das die Individualität des Patienten kennzeichnet und den Weg zum Heilmittel zeigt.</p>
<p>Dabei muss noch einmal betont werden, dass die Unterscheidung zwischen:</p>
<ul>
<li>Impfirritation (ich spreche ungern von Impfschaden, wenn es keine Organschäden gibt),</li>
<li>Schwäche im Sinne eines Akutzustandes (Long Covid)</li>
<li>und konstitutioneller Schwäche</li>
</ul>
<p>nicht einfach ist.</p>
<p>Mit dem Ansatz der bewährten Anwendung kommt man an der Stelle nicht weiter. <strong>Von einer Selbstbehandlung rate ich bei Infektanfälligkeit dringend ab.</strong> Auch darf nicht verwechselt werden – eine Behandlung eines Infekts nach dem anderen als Akutzustand, so erfolgreich sie auch sein mag, ändert nichts an der konstitutionellen Schwäche. <strong>Es bedarf einer Stärkung der Lebenskraft zur Steigerung der Stabilität, des Immunsystems und der Resilienz.</strong> Für diesen Prozess braucht es eine <strong>gute Ausbildung und viel Erfahrung</strong>, denn es kommen grundsätzlich <strong>verschiedene homöopathische Arzneien in verschiedenen Potenzen</strong> zum Einsatz.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Klassische Homöopathie bei Beschwerden nach Corona-Impfung – ein Fallbeispiel</title>
		<link>https://deutsche-heilpraktikerschule.de/klassischen-homoeopathie-bei-beschwerden-nach-corona-impfung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Usadel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Aug 2023 09:39:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Fernakademie]]></category>
		<category><![CDATA[Martina Hanner]]></category>
		<category><![CDATA[Akutmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Anamnese]]></category>
		<category><![CDATA[Beschwerden nach Corona-Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Fallbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[klassische Homöopathie]]></category>
		<category><![CDATA[Konstitutionsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Potenzauswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Samuel Hahnemann]]></category>
		<category><![CDATA[Schwächemittel]]></category>
		<category><![CDATA[Similia similibus currentur]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie nach klassischer Homöopathie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klassische Homöopathie bei Beschwerden nach Corona-Impfung – ein Fallbeispiel: Die klassische Homöopathie beruht auf dem Prinzip „Similia similibus currentur“ –...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://deutsche-heilpraktikerschule.de/klassischen-homoeopathie-bei-beschwerden-nach-corona-impfung/">Klassische Homöopathie bei Beschwerden nach Corona-Impfung – ein Fallbeispiel</a> erschien zuerst auf <a href="https://deutsche-heilpraktikerschule.de">deutsche-heilpraktikerschule.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css"></style><p>Klassische Homöopathie bei Beschwerden nach Corona-Impfung – ein Fallbeispiel: Die <strong>klassische Homöopathie</strong> beruht auf dem <strong>Prinzip „Similia similibus currentur“</strong> – Ähnliches möge Ähnliches heilen. <strong>Samuel Hahnemann</strong> hat dieses Prinzip Anfang des 19. Jahrhunderts formuliert und bis heute basiert darauf die Vorgehensweise der Bestimmung des Heilmittels.</p>
<h2>Was bedeutet das?</h2>
<p>Das Wissen, welches Arzneimittel welche <strong>Wirkung im menschlichen Körper</strong> hervorrufen kann, wird gesammelt aus den <strong>Erfahrungen</strong> aus:</p>
<ul>
<li>Vergiftungen mit der reinen Substanz (z.B. bei Arsen, Belladonna oder Schlangengiften),</li>
<li>Arzneimittelprüfungen mit homöopathischen Arzneien verschiedener Potenzstufen und</li>
<li>Heilerfahrungen aus der Praxis.</li>
</ul>
<p>Aufgetretene bzw. geheilte Symptome werden spezifisch für diese Arznei zusammengefasst und in Arzneimittellehren veröffentlicht. Das Prinzip der Mittelwahl basiert darauf, die Symptome des Patienten mit denen aus den Arzneimittellehren abzugleichen und das Mittel zu wählen, dass die <strong>hervorstechendsten, ungewöhnlichen und besonderen Symptome</strong> des Patienten abdeckt. Natürlich sollte auch das Gesamtbild des Arzneimittels das Gesamtbild des Falles vollständig abdecken und keine Widersprüche erkennen lassen.</p>
<p>Im Folgende betrachten wir die <strong>Anamnese und Therapie nach klassischer Homöopathie</strong> bei <strong>Beschwerden nach einer Corona-Impfung</strong> anhand eines Fallbeispiels.</p>
<h2>Fallbeispiel – Beschwerden nach Corona-Impfung</h2>
<h3>Anamnese</h3>
<p>Schauen wir uns diesen Prozess am Beispiel eines Patienten an, der seit mehr als einem Jahr nach der <strong>Erkrankung</strong> und/oder <strong>Impfung gegen das Corona-Virus</strong> Beschwerden entwickelt hat, die keine Heilungstendenz erkennen lassen.</p>
<p>Die Mehrzahl der Patienten berichtet von einer <strong>allmählichen Zunahme der Beschwerden</strong> über Wochen und Monate. In der Anamnese lassen sich keine anderen Auslöser finden. Ich grenze klar die <strong>psychische Belastung der Lockdown-Zeit</strong> (Trauma) und eine <strong>eindeutige Impfreaktion</strong> direkt nach der Impfung ab.</p>
<p>Die Beschwerden beginnen meist mit einer <strong>Phase der Schwäche</strong> gefolgt von verschiedensten subtilen Symptomen wie:</p>
<ul>
<li>Schlafstörungen,</li>
<li>Kopfschmerzen,</li>
<li>einem Kloßgefühl im Hals,</li>
<li>Herzbeschwerden,</li>
<li>Verdauungsproblemen,</li>
<li>Rückenschmerzen,</li>
<li>Taubheitsgefühlen</li>
<li>oder Gelenkentzündungen.</li>
</ul>
<p>Häufig ist auch eine auffallende <strong>Veränderung der Immunlage</strong>. Vorher gesunde Menschen erkranken in rascher Folge an einfachen Infektionen.</p>
<p>In allen Fällen kann auf den ersten Blick ein direkter Zusammenhang zur Impfung nicht belegt werden. Es wird aber klar, dass danach der Körper nicht mehr in der Lage ist, sich selbst zu helfen oder anders ausgedrückt, in seiner Immunkompetenz zu bleiben. Der Blick des Homöopathen geht über die körperliche Ebene hinaus. Ich beobachte auch eine <strong>Veränderung der Stimmungslage und der Ausstrahlung</strong> der Patienten.</p>
<p>Gerade weil die <strong>Beschwerden subtil und verschwommen</strong> erscheinen, fällt es schwer, das passende Heilmittel zu finden. Aber gerade, weil der Leidensdruck der Patienten immer weiter zunimmt, ist es notwendig, die <strong>Lebenskraft zu stärken und zu intervenieren</strong>.</p>
<p>Die <strong>Anamnese: </strong></p>
<ul>
<li>nimmt die Gesamtheit der aktuellen Symptome auf,</li>
<li>arbeitet die besonderen und ungewöhnlichen Symptome heraus</li>
<li>und führt zu einer Essenz des Zustands des Patienten.</li>
</ul>
<h3>Therapie nach klassischer Homöopathie</h3>
<p>Im Abgleich mit den bekannten Symptomen homöopathischer Mittel kann das <strong>Heilmittel</strong> ein <strong>Akutmittel</strong>, ein <strong>Schwächemittel</strong> oder sogar das <strong>Konstitutionsmittel</strong> sein. Wichtig ist danach die <strong>Potenzauswahl</strong>: Je größer die Schwäche, je weniger Immunkompetenz erkennbar ist, umso niedriger muss die Wirkkraft des Arzneimittels sein. Oft starte ich in den Potenzstufen C12 oder sogar in der LM2.</p>
<p><strong>Ausdrücklich nicht gemeint ist das Prinzip „Gleiches durch Gleiches heilen“.</strong> Alle Ansätze, homöopathische Arzneien aus Impfstoffen, Krankheitserregern oder Sekreten ausschließlich aufgrund des kausalen Zusammenhangs einzunehmen, gehören nicht zur klassischen Homöopathie. Im Bezug zur Covid-Problematik sind alle Zubereitungen verboten worden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>Hier finden Sie alle Informationen zu unserer </strong><a name="Link" href="https://deutsche-heilpraktikerschule.de/kurse/klassische-homoeopathie/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Ausbildung Klassische Homöopathie im Fernlehrgang</strong></a><strong>.</strong></h4>
<h4>Dieser Beitrag wurde von<a name="Link" href="https://deutsche-heilpraktikerschule.de/profile/dr-rer-nat-martina-hanner/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Dr. Martina Hanner,</a> Tutorin der <a name="Link" href="https://deutsche-heilpraktikerschule.de/kurse/klassische-homoeopathie/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ausbildung Klassische Homöopathie im Fernlehrgang</a>, verfasst.</h4>
<p>Der Beitrag <a href="https://deutsche-heilpraktikerschule.de/klassischen-homoeopathie-bei-beschwerden-nach-corona-impfung/">Klassische Homöopathie bei Beschwerden nach Corona-Impfung – ein Fallbeispiel</a> erschien zuerst auf <a href="https://deutsche-heilpraktikerschule.de">deutsche-heilpraktikerschule.de</a>.</p>
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