Feedback zur Schule im Saarland!

Feedback zur Schule im Saarland!

Claudia Grau, Saarbrücken

Wie gefällt dir die Deutsche Heilpraktikerschule (Skripten, Online-Campus, Kontakte über Leipzig, Homepage, etc.)?

Die Skripten sind sehr übersichtlich und klar strukturiert. Sie lassen sich sehr gut lesen und vermitteln den doch umfangreichen Stoff auf sehr leichte und angenehme Weise. Literaturverweise geben den Schülern die Möglichkeit, über das “Muss” hinaus weiter zu lesen und über den Tellerrand zu schauen.

Der Online-Campus ist vor allem hilfreich zur konkreten Prüfungsvorbereitung. Es motivierte mich, immer wieder Fragen zu beantworten und den Stoff “häppchenweise” (fast ohne mein bewusstes Zutun) zu lernen.

Wie gefällt dir der Kurs in Saarbrücken (Inhalte, Ablauf, Kurszeiten, etc.)?

Die Schule in Saarbrücken entsprach genau meinen Bedürfnissen nach Wissensvermittlung (Theorie) und Selbsterfahrung (Praxis). Die Wochenendseminare waren so aufgebaut, dass die Zeit intensiv genutzt wurde, aber durch Rollenspiele, kurze Videosequenzen, Falldemos und Selbstreflexion der Unterricht so aufbereitet war, dass er gut bewältigt werden konnte. Ich war nach den Wochenenden immer voll Energie und Tatendrang.

Wie gefallen euch die Dozenten (vor allem ich)?

Wir hatten Topp-Dozenten, die uns von ihrer Spezialisierung und ihren Lieblingsmethoden erzählt haben. Dadurch wurde der Stoff anschaulich und greifbar.

Auch Eva vermittelte uns durch ihre Lebendigkeit und Begeisterung die Inhalte fast spielerisch und leicht.

Sie gab jedem einzelnen von uns den Raum, sich auszuprobieren, eigene Interessen einzubringen und zu wachsen. Eva bildet sich regelmäßig fort und berichtet mit Begeisterung über die neusten Methoden und Erkenntnisse der Forschung und Praxis. Sie streut oft eigene Erfahrungen mit ein. Ihr offener Umgang auch mit Schwierigkeiten und “Fehlern” bei Behandlungen machte mir Mut, bei Rollenspielen mitzumachen und einfach mal auszuprobieren, wie sich das auf dem Thearpeutensessel so anfühlt.

Dozenten werden von ihr sorgfältig ausgewählt und sie steht im Dialog mit ihnen: es ist ihr vor allem wichtig, wie Dozenten bei uns Studenten ankommen und wie die Wissensvermittlung und das Lernen klappt. Unser Feedback nahm sie sehr ernst und reagierte auch darauf.

Was fällt dir noch ein?

Ich persönlich habe von den 2 Jahren sehr profitiert: auf ganz persönlicher Ebene, aber auch für meinen Beruf als Ergotherapeutin. Die Prüfung war zwar schon mit Aufregung verbunden, aber es war ein “Heimspiel”: durch die gute Vorbereitung war der Erfolg in der Tasche!

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