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	Kommentare zu: ADHS &#8211; eine vorschnelle Diagnose?	</title>
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	<description>Private Bildungseinrichtung - Ausbildung zum Heilpraktiker bundesweit und im Fernlehrgang</description>
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		Von: Sigrid Steffen		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sigrid Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 May 2019 13:38:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich habe mehrere Jahrzehnte mit Jugendlichen gearbeitet, von denen viele Ritalin oder Medikinet verordnet worden war. In einigen Fällen weigerten sich die Jugendlichem mit zunehmendem Alter auch, die Medikamente einzunehmen. Ich denke, wenn solche Störungsbilder im Raum stehen, müsste viel mehr der Streß unter dem ein Kind im Alltag steht : Familie, Schule, Wohnumgebung, Medien und besonders die heutige, häufig verwendete Ferignahrung - berücksichtigt werden, ehe man diese Medikamente gibt. In England hat man sehr aggressiven Gefängnisinsassen einmal alle Nahrungsmittel mit Zusatzstoffen insbesondere Azo-Farbstoffen gestrichen, und das Verhalten wurde entspannter. Ebenso gibt es Untersuchungen, dass Mineralstoffe sich nicht negativ auswirken.
Nicht zu unterschätzen ist, dass es in überregionalen Suchtpräventionsgremien durchaus sichtbar wurde, dass eine Suchtwirkung im Hinblick auf andere Suchtmittelnutzung, durch die tägliche Tabletteneinnahme samt Wirkung häufiger beobachtet wurde.
Sigrid Steffen, Systemische Beraterin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mehrere Jahrzehnte mit Jugendlichen gearbeitet, von denen viele Ritalin oder Medikinet verordnet worden war. In einigen Fällen weigerten sich die Jugendlichem mit zunehmendem Alter auch, die Medikamente einzunehmen. Ich denke, wenn solche Störungsbilder im Raum stehen, müsste viel mehr der Streß unter dem ein Kind im Alltag steht : Familie, Schule, Wohnumgebung, Medien und besonders die heutige, häufig verwendete Ferignahrung &#8211; berücksichtigt werden, ehe man diese Medikamente gibt. In England hat man sehr aggressiven Gefängnisinsassen einmal alle Nahrungsmittel mit Zusatzstoffen insbesondere Azo-Farbstoffen gestrichen, und das Verhalten wurde entspannter. Ebenso gibt es Untersuchungen, dass Mineralstoffe sich nicht negativ auswirken.<br />
Nicht zu unterschätzen ist, dass es in überregionalen Suchtpräventionsgremien durchaus sichtbar wurde, dass eine Suchtwirkung im Hinblick auf andere Suchtmittelnutzung, durch die tägliche Tabletteneinnahme samt Wirkung häufiger beobachtet wurde.<br />
Sigrid Steffen, Systemische Beraterin</p>
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